Völlig losgelöst…

Die Weltraum-Trilogie von VELBOSSITY (Nancy-VELBLOGITY, Ötztal-VELBLOGITY) fand im Lind-Birch zu Niederlenz einen versöhnlichen Abschluss!

Und für einmal strafte unser Major Tom die Pop-Geschichte Lügen. Im Gegensatz zu seinem Vorbild in Space Oddity und Major Tom (völlig losgelöst) verlor er sich NICHT in den Weiten des Waldes.

Schon zu Beginn flog das arg(wöhnisch) kritisierte Raumschiff Cannondale beinahe schwerelos und wie beschrieben völlig losgelöst von der Erde die ersten Raumstationen an. Zu Raumstation 4 konnte der Kontakt zur „Ground Control“ noch gerade gehalten werden, nichts desto trotz kostete die linke Umfahrungsroute etwa 20 Sekunden wertvolle Zeit im interstellaren Raum-Zeit-Kontinuum. Im Bemühen um Wiedergutmachung traf der Kapitän zu Raumstation 7 beinahe ein fatale Fehlentscheidung, konnte aber das drohende Wurmloch noch vermeiden (wer weiss, wo wir VELBOSSITY heute finden würden…) und verlor zum Glück nur ungefähr 30 Sekunden. Und seien wir ehrlich, was sind schon 30 Sekunden im Vergleich zum Alter des Universums. Durch den drohenden Kontrollverlust aufgeweckt wurde fortan auf der Kommandobrücke konzentriert weitergearbeitet und nach 47:28 Erdenzeit konnte im heimischen Hafen angedockt werden.

Höhepunkt des Tages aber war sicher, dass das vielgescholtene Raumschiff Cannondale noch eine Zusatzfahrt mit Co-Pilot, Mentor und Plattfuss-König Piitsch (startete ausnahmsweise H50) machen durfte. Hey, Piitsch: klar, ein Rückstand von 3:33 Erdenzeit ist ja nicht so schlecht, aber denk daran: das Velo kannte den Weg schon….;-).

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